Polsterreinigung für Sofa und Matratze

Die Polsterreinigung löst Staub, Flecken und Gerüche aus Sofas, Sesseln und Matratzen, meist direkt bei Ihnen zu Hause. Wer ein Sofa reinigen lassen möchte, beschreibt hier Möbel, Bezugsstoff und Flecken. Bis zu drei Reinigungsbetriebe aus Ihrer Region erhalten die Anfrage und melden sich mit ihrer Offerte.

Ihre Postleitzahl steht dann schon im Formular.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Auftrag und Wunschtermin im Formular
  • Eingangsbestätigung per E-Mail
Reinigungsfachfrau reinigt in einem hellen Wohnzimmer ein petrolfarbenes Stoffsofa mit einem Sprühextraktionsgerät

Kurz erklärt

Was ist eine Polsterreinigung?

Stoffsofa
Die Reinigung eines Stoffsofas findet meist vor Ort statt, bei geeignetem Stoff mit Sprühextraktion. Das Pflegeetikett zeigt, ob der Bezug Wasser verträgt.
Leder
Leder wird mit wenig Feuchtigkeit und Mitteln für die jeweilige Lederart gereinigt. Manche Betriebe übernehmen es nicht, nennen Sie es deshalb im Beschrieb.
Matratze
Sie wird abgesaugt und an Flecken behandelt. Restfeuchte kann Schimmel begünstigen, die Matratze darf deshalb nicht zu nass werden.
Selber reinigen
Hier geht es um die Reinigung durch einen Betrieb. Wann ein Waschsauger zum Mieten reicht, steht weiter unten.

Leistungsumfang

Was gehört zur Polsterreinigung?

Zur Polsterreinigung gehören in der Regel die Prüfung des Bezugs, das Absaugen, die Behandlung der Flecken und die Reinigung mit dem passenden Verfahren. Schreiben Sie im Formular ins Feld «Auftrag», welche Möbel gereinigt werden sollen.

Reinigungsfachmann saugt die Sitzfläche eines senfgelben Stoffsessels mit einer flachen Düse ab
  1. Möbel

    • Sofas und Ecksofas
    • Sessel, Hocker und gepolsterte Stühle
    • Matratzen, wenn der Betrieb sie übernimmt
  2. Vorbereitung

    • Bezug und Verschmutzung geprüft
    • Staub, Krümel und Haare abgesaugt
    • Mittel an verdeckter Stelle getestet
    • Flecken vorbehandelt
  3. Reinigung

    • Verfahren nach Bezugsstoff
    • Sitz, Rücken und Armlehnen
    • Reinigungslösung wieder abgesaugt
  4. Zum Abschluss

    • Hinweise zum Trocknen und Lüften
    • Gebläse, wenn der Betrieb eines einsetzt
  5. Nach Vereinbarung

    Im Feld «Auftrag» nennen

    • Imprägnierung und Fleckenschutz
    • Leder reinigen und pflegen
    • Urin und Gerüche

Die Liste zeigt den üblichen Umfang. Was ein Betrieb übernimmt, steht in seiner Offerte. Schreiben Sie ins Feld «Auftrag» Möbel, Bezug und Flecken, zum Beispiel: Stoffsofa mit drei Plätzen, Mikrofaser, Kaffeeflecken. Für Teppiche und Spannteppiche gibt es die Teppichreinigung, für die laufende Reinigung der Räume im Betrieb die Büroreinigung.

Pflegeetikett

Was sagt das Pflegeetikett am Sofa?

Es zeigt, ob der Bezug Wasser verträgt und welche Fachreinigung infrage kommt. Ein durchgestrichener Waschbottich heisst laut Möbelstoffhändler Höpke: nicht waschen, kein Wasser. Schreiben Sie die Symbole deshalb in die Anfrage.

Die Symbole auf dem Etikett
SymbolBedeutung
Waschbottich mit ZahlDer Bezug darf bis zu dieser Temperatur gewaschen werden, von Hand oder in der Maschine.
Durchgestrichener WaschbottichNicht waschen. Höpke ergänzt: erhöhte Vorsicht, kein Wasser.
Kreis mit P oder FChemische Reinigung. Der Buchstabe sagt dem Fachbetrieb, welche Lösemittel infrage kommen.
Kreis mit WProfessionelle Nassreinigung in Wasser.
Balken unter dem KreisSchonendes Verfahren: weniger Mechanik, Feuchtigkeit oder Temperatur.
Durchgestrichener KreisDiese professionelle Reinigung ist nicht möglich.

Die Symbole gehören zum internationalen GINETEX-System. Eine Übersicht hat der deutsche Industrieverband IKW publiziert. Die Pflegefibel von Höpke verweist zusätzlich auf die Pflegeanleitung des Möbelherstellers. Fehlt das Etikett, fragen Sie beim Möbelhaus oder beim Hersteller nach.

Anbieter, Möbelstoffhändler und Gerätehersteller verlangen vor der Reinigung einen Test an einer verdeckten Stelle. Ein Anbieter verzichtet auf die Nassreinigung, wenn das Etikett oder der Test dagegen spricht.

Bezugsstoff

Stoff, Mikrofaser oder Leder: was gilt?

Stoff verträgt oft Sprühextraktion, wenn das Etikett Wasser erlaubt. Mikrofaser darf nicht durchnässt werden. Leder wird mit wenig Feuchtigkeit und Mitteln für die jeweilige Lederart gereinigt. Der Bezugsstoff gehört deshalb in die Anfrage.

Reinigungsfachfrau wischt die Sitzfläche eines cognacfarbenen Ledersofas mit einem weissen Baumwolltuch ab
  • Baumwolle, Leinen, Wolle: Saure Reiniger wie Essig oder Zitrone schädigen laut Höpke Baumwolle und Zellulosestoffe, alkalische Reiniger eignen sich nicht für Wolle. Die Fibel nennt pH-neutrale Mittel, die vollständig ausgewaschen werden.
  • Velours: Velours aus Chemiefasern gehört laut Höpke nicht unter den Dampfreiniger. Hohe Temperatur und Druck können den Flor dauerhaft verändern.
  • Seide: Die Fibel rät von der eigenen Behandlung ab, ein Anbieter schliesst Seide aus.
  • Mikrofaser: Höpke nennt ein leicht feuchtes Mikrofasertuch und warnt vor Durchnässen und Lösungsmitteln. Anbieter führen Mikrofaser als Stoff, den sie vor Ort reinigen, einer auch Alcantara. Lassen Sie sich das Verfahren nennen.
  • Glattleder: Kärcher nennt ein feuchtes Tuch und warnt vor Fettlösern wie Spülmittel. Höpke verlangt Reiniger für die jeweilige Lederart, zuerst an einer verdeckten Stelle und dann von Naht zu Naht.
  • Rauleder: Nubuk und Veloursleder werden laut Höpke mit weicher Bürste abgesaugt, stärkere Verschmutzung mit einem eigenen Reiniger behandelt.
  • Sonderfälle: Sattelleder darf laut Möbelhersteller Walter Knoll nicht mit Wasser oder Reinigungsmittel behandelt werden, Spaltleder mit Polyurethan-Pigmentierung nicht mit Lederpflege.

Nennen Sie im Feld «Auftrag» den Bezug und, falls bekannt, Marke und Modell des Möbels. Manche Betriebe reinigen kein Leder, andere führen es als eigene Leistung.

Matratze

Wie wird eine Matratze gereinigt?

Eine Matratze wird abgesaugt, an Flecken behandelt und nur so feucht gereinigt, dass sie wieder ganz trocknet. ÖKO-TEST warnt: Restfeuchte kann Schimmel begünstigen. Einen abnehmbaren Bezug waschen Sie separat nach Etikett.

Reinigungsfachmann reinigt in einem hellen Schlafzimmer eine weisse Matratze auf einem Holzbett mit einer Polsterdüse

Für die Matratzenreinigung nennt ein Anbieter ein Absaugsystem mit starkem Sog, ein Gerätehersteller die Sprühextraktion mit dem Waschsauger. Manche Betriebe reinigen keine Matratzen. Schreiben Sie deshalb ins Feld «Auftrag» Anzahl und Grösse, den Kern (Schaum, Latex oder Federkern), soweit bekannt, und die Flecken.

ÖKO-TEST rät davon ab, Matratzen zu nass zu reinigen, weil sie sonst nicht richtig trocknen. Der Schweizer Hersteller Hüsler Nest nennt für Naturlatex ein feuchtes, nur mit Wasser getränktes Tuch und warnt vor direkter Sonne. Auch Kaltschaum ist laut Hersteller empfindlich auf UV-Strahlung. Lassen Sie die Matratze deshalb im Schatten trocknen.

Bei einer Hausstaubmilbenallergie nennt das Allergiezentrum Schweiz milbendichte Überzüge auf Matratze, Kissen und Duvet als zentrale Massnahme. Zur Tiefenreinigung von Matratzen äussert es sich nicht. Anbieter werben teils mit weniger Milben. Klären Sie den Nutzen bei einer Allergie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Ablauf

Wie läuft die Polsterreinigung ab?

Für die Anfrage brauchen Sie kein Konto. Den Auftrag vergeben Sie direkt an den Betrieb, dessen Offerte Sie annehmen.

  1. Anfrage erfassen

    Sie beschreiben Möbel, Bezugsstoff, Pflegesymbole und Flecken und nennen einen Wunschtermin.

  2. Offerten vergleichen

    Bis zu drei Reinigungsbetriebe aus Ihrer Region erhalten die Anfrage. Manche fragen nach Fotos von Möbel und Flecken.

  3. Verfahren und Abrechnung

    Lassen Sie sich in der Offerte Verfahren, Mittel und Trockenzeit nennen. Fragen Sie auch, ob pro Sitzfläche, Stück oder Stunde abgerechnet wird.

  4. Reinigung und Kontrolle

    Das Reinigungsteam arbeitet meist bei Ihnen vor Ort. Räumen Sie Couchtisch und Dekoration vorher weg. Prüfen Sie das Möbel, wenn es trocken ist, und melden Sie Ränder oder Mängel sofort.

Offerten anfragen

Preis

Was kostet eine Polsterreinigung?

Die Kosten hängen von Grösse und Anzahl der Möbel, vom Bezug und von der Verschmutzung ab. Anbieter rechnen pro Sitzfläche, nach Möbelstück oder nach Stunde, teils mit einem Mindestbetrag. Den Betrag für Ihre Möbel nennen die Offerten.

Reinigungsfachmann reinigt ein Stoffsofa mit einem Sprühextraktionsgerät
  1. Abrechnung

    Manche rechnen pro Sitzfläche, andere nach Möbelstück oder Stunde. Fragen Sie, wie ein Ecksofa, ein Sessel oder ein Hocker gezählt wird.

  2. Grösse und Anzahl

    Ein Anbieter nennt die Grösse des Möbels als Preisfaktor, ein anderer zählt die Sitzflächen aller Stücke am selben Termin zusammen.

  3. Bezug und Verschmutzung

    Das Material bestimmt Verfahren und Mittel. Nennen Sie dazu Art und Alter der Flecken, auch Urin oder Tierhaare auf der ganzen Sitzfläche.

  4. Zusatzarbeiten

    Imprägnierung und Fleckenschutz sind je nach Betrieb inbegriffen oder ein eigener Posten.

  5. Anfahrt und Termin

    Anbieter nennen Anfahrt und Material teils als inbegriffen, lassen Sie sich das in der Offerte bestätigen. Ein Anbieter nennt einen Zuschlag für Sonntage.

Trockenzeit

Wann ist das Sofa wieder trocken?

Anbieter nennen je nach Stoff und Verfahren einige Stunden bis eine Nacht. Benutzen Sie Polstermöbel erst, wenn sie ganz trocken sind; das verlangt auch die Pflegefibel von Höpke. Lassen Sie sich die Trockenzeit in der Offerte nennen.

Ein Anbieter rechnet ohne Gebläse mit 6 bis 12 Stunden, ein anderer meist mit einer Nacht. Die Dauer hängt von Stoff, Raumtemperatur, Lüftung und Verfahren ab. Kärcher nennt gute Belüftung und ein erneutes Absaugen am nächsten Tag.

  • Termin: Ein Anbieter nennt einen Vormittagstermin, wenn das Sofa am Abend wieder gebraucht wird, und mindestens zwei Tage Vorlauf vor einem Fest.
  • Beim Trocknen: Lüften Sie den Raum, stellen Sie lose Kissen auf und halten Sie Haustiere fern.
  • Ränder: Kärcher rät, zusammenhängende Flächen immer ganz zu benetzen, auch Höpke nennt die Behandlung des ganzen Möbelteils. Ein Anbieter bittet, Ränder nach dem Trocknen rasch zu melden.
  • Bleibt es feucht: Laut einem Anbieter können Muffgeruch oder Stockflecken entstehen. Melden Sie das dem Betrieb.

Möchten Sie in derselben Nacht auf der gereinigten Matratze schlafen, fragen Sie den Betrieb vorher nach der Trockenzeit.

Selber reinigen

Sofa selber reinigen: wann reicht das?

Bei frischen Flecken und leichter Verschmutzung oft schon. Wer ein Gerät zur Polsterreinigung mietet, erhält meist einen Waschsauger für Stoffbezüge. Die Grundreinigung überlässt die Pflegefibel von Höpke dem Fachbetrieb.

Waschsauger zum Mieten führen in der Schweiz Baumärkte, Drogerien, Apotheken und Mietplattformen. Was beim Mietgerät sonst gilt, steht bei der Teppichreinigung. Für Polster nennt Kärcher diese Punkte:

  • Zuerst absaugen, dann die Fläche gleichmässig benetzen, einwirken lassen und langsam absaugen. Bei Bedarf mit klarem Wasser nachspülen.
  • Zusammenhängende Flächen ganz benetzen, damit keine Wasserränder entstehen.
  • Die Wasserbeständigkeit vorher an einer unauffälligen Stelle prüfen.
  • Leder nicht nass reinigen, dafür genügt meist ein feuchtes Tuch.
  • Beim Dampfreiniger zuerst prüfen, ob der Stoff die Temperatur verträgt.

Bei Hausmitteln gehen die Angaben auseinander: Ein Möbelhaus nennt Essigwasser und Natron, Höpke warnt vor Essig auf Baumwolle, ein Anbieter vor weissen Resten von Natron. Testen Sie jedes Mittel an einer verdeckten Stelle. Als Anlass für einen Betrieb nennt ein Anbieter Urin, alte Ränder, Geruch und Tierhaare auf der ganzen Sitzfläche.

Grenzen der Reinigung

Wann reicht eine Reinigung nicht?

Bei Bettwanzen, starkem Schimmel, Druckstellen und ausgebleichten Bezügen. Bettwanzen gehören laut Stadt Bern in die Hände einer Schädlingsbekämpfungsfirma. Bei starkem Schimmel rät das Gesundheitsamt Bremen, Polstermöbel zu entsorgen, befallene Matratzen ebenfalls.

  • Bettwanzen: Spuren sind laut Merkblatt der Stadt Bern dunkle Flecken auf der Matratze oder am Bettgestell. Die Tiere verstecken sich in Ritzen, auch in einem Sessel, in dem jemand täglich mehrere Stunden sitzt. Das Merkblatt aus Basel-Stadt verlangt eine Firma mit eidgenössischer Fachbewilligung und mahnt bei gebrauchten Matratzen und Sofas zur Vorsicht.
  • Schimmel: Das Gesundheitsamt Bremen nennt bei leichtem Befall feuchtes Abwischen und Trocknen von Polstermöbeln, Sporen bleiben aber in den Polstern. Für Menschen mit Beschwerden wie Allergien empfiehlt es die weitere Nutzung nicht. Die Ursache der Feuchtigkeit muss beseitigt werden. Manche Anbieter führen Schimmelentfernung als Leistung; fragen Sie nach der Methode.
  • Druckstellen: Auf Velours und Chenille können durch Druck, Wärme und Feuchtigkeit sogenannte Sitzspiegel entstehen. Höpke nennt sie warentypisch; auch mit Pflege lassen sie sich nicht immer beseitigen.
  • Ausgebleichte Stellen: Sonnen- und Kunstlicht bleichen Textilien mit der Zeit aus. Ausgebleichter Stoff bleibt laut einem Anbieter hell, auch nach der Reinigung.
  • Risse und Kratzer im Leder: Auffrischen, Färben und Reparieren führt ein Möbelhändler als eigene Leistung. Nennen Sie solche Schäden in der Anfrage.

Fragen

Fragen zur Polsterreinigung

Was gehört ins Feld «Auftrag»?

Art und Anzahl der Möbel, Anzahl Sitzplätze, Bezugsstoff, die Symbole vom Pflegeetikett und die Art der Flecken. Bei Matratzen nennen Sie Grösse und, soweit bekannt, den Kern. Das Feld «Zugang» können Sie leer lassen, es betrifft Arbeiten in der Höhe. Stockwerk und Lift schreiben Sie in den Beschrieb.

Übernimmt jeder Betrieb Leder und Matratzen?

Nein. Ein Schweizer Anbieter reinigt laut eigener Seite weder Leder noch Matratzen, andere führen sie als eigene Leistung. Schreiben Sie deshalb in die Anfrage, was gereinigt werden soll. Welche Arbeiten ein Betrieb übernimmt, steht in seiner Offerte.

Verschwindet jeder Fleck?

Nein. Frische Flecken lassen sich laut einem Anbieter meist gut lösen. Alte Stellen und Filzstift können als Schatten bleiben. Urin dringt schnell ins Polster und kann je nach Tiefe einen Geruch hinterlassen. Nennen Sie im Beschrieb Art und Alter der Flecken, bei einer Matratze ebenso.

Was tun bei einem frischen Fleck auf dem Sofa?

Flüssigkeit sofort mit einem saugfähigen Tuch abtupfen, ohne zu reiben. Blut behandeln Sie mit kaltem Wasser. Auf Leder verwenden Sie keine Lösemittel, sie vergrössern den Fleck eher. Fettflecken ziehen laut Pflegefibel von Höpke häufig von selbst ins Leder ein und sollten nicht weiter behandelt werden.

Wie oft sollte man Polster reinigen?

Eine feste Regel gibt es nicht. Höpke und ein Möbelhaus nennen wöchentliches Absaugen, für die gründliche Reinigung das Möbelhaus alle 6 bis 12 Monate, öfter mit Kindern oder Haustieren. Für die Tiefenreinigung von Matratzen nennt ÖKO-TEST ein- bis zweimal im Jahr als Richtwert.

Kann ich den Bezug selbst waschen?

Nur, wenn er abnehmbar ist und das Pflegeetikett es erlaubt; prüfen Sie das auch bei einem Reissverschluss. Für Matratzenbezüge rät ÖKO-TEST vom Trockner ab, weil sie einlaufen können. Ziehen Sie den Bezug in Form, lassen Sie ihn an der Luft trocknen und ziehen Sie ihn erst ganz trocken wieder auf.

Kann ich Polster im Büro anfragen?

Ja. Schreiben Sie Anzahl und Art der Möbel, zum Beispiel Bürostühle oder Sitzbänke, und mögliche Zeiten ins Feld «Auftrag». Planen Sie die Trockenzeit ein, damit die Plätze danach wieder frei sind.

Wie viele Offerten erhalte ich?

Bis zu drei. Ihre Anfrage geht an höchstens drei Reinigungsbetriebe aus Ihrer Region. Den Auftrag vergeben Sie direkt an den Betrieb Ihrer Wahl.